Archiv der Kategorie: Jahreslosung 2009

Grafik zur Jahreslosung 2009

Hier eine Grafik von Dorothe Krämer.

Grafik: Dorothe Krämer

Grafik: Dorothe Krämer

Unmöglich Leben schenken…

Predigt von Katharina Brudereck zur Jahreslosung 2009 als Audio-Datei.
Unmöglich Leben schenken…

Unmöglich Frieden ?!

Predigt von Christina Brudereck zur Jahreslosung 2009 als Audio-Datei.
predigt_2009_001.mp3 Unmöglich Frieden

Was bei Gott möglich ist

Jahreslosung 2009 und (Finanz-)Probleme von Peter Schmid

Gott schafft, was uns nicht möglich ist, durch sein Wort. Wenn er redet, kommt Neues ins Dasein. Von seinem Geist erneuert und geleitet, können Menschen Neues schaffen – Dinge, die sonst unmöglich wären. Seine Worte, die sich in der Bibel finden, stiften Leben. Wir können in schwierigen Zeiten und in ausweglos scheinenden Umständen richtig und zukunftsweisend handeln. Auch wenn das junge Jahr voller Unwägbarkeiten ist.

Ist bei Gott alles möglich?

Gier, Reichtum und Jesus – Peter Schmid zur Jahreslosung 2009.

Diese Sätze bewahren uns vor Illusionen. Alle Menschen sind berufen, nicht selbstsüchtig nach ihrem Vorteil zu gieren, sondern, was sie haben und erwerben, treu und solidarisch zu verwalten. Dies ist die Bestimmung der Menschen, seit Adam den Garten Eden bebauen und bewahren sollte.
Entscheidend ist nicht, was wir haben, sondern wie wir umgehen mit dem, was wir haben. In den ungerechten Machtstrukturen dieser Welt will Jesus Christus Menschen verwandeln und zu einem Lebensstil und Handlungsweisen befähigen, die über sie selbst hinausweisen und Gottes neue Welt vorweg nehmen. Das ist möglich!

Kamel im Nadelöhr – Jahreslosung im Bild


Siehe Pixelio.

Ich zitiere aus der Bildbeschreibung:

Das Kamel darf ich mit freundlicher Genehmigung vom Laserzentrum Hannover benutzen.
http://www.laser-zentrum-hannover.de/de/publikationen/pressemitteilungen/2006/img/20060424-Kamel.jpg

Durch Lasertechnik ein Kamel im Nadelöhr. Was nicht alles möglich ist!

Winterdienst-LKW und die Jahreslosung

Gedanken zur Jahreslosung gefunden bei drei Elkinder in Hessen

Gott geht vor und macht es möglich, dass wir ihm folgen, das kann dann auch mal bedeuten, dass es nicht so schnell geht wie wir wollen. Ich möchte dieses neue Jahr hinter Gott als meinem Winterdienst herfahren. Nach seinem Tempo, seinen Weg, in dem sicheren Wissen, dass er streut, besser wohl: den Weg bereitet. Ich kann nicht, aber Gott kann!

Ich will leben!

Predigt zur Jahreslosung 2009 von Martin Hecker

Leben muss mehr sein!
Da geht es ihm wie so vielen Reichen und Schönen. Hinter all dem Glanz ist oft eine gewaltige Sehnsucht. Hinter all dem Luxus steckt oft ein großer Hunger. Hinter all der Fassade gähnt oft eine riesige Leere. Das alles kann’s doch nicht sein.
Ein Leben voller Möglichkeiten – da muss doch wohl noch mehr gehen.

(1) Ich will leben – mit meinen Möglichkeiten
(2) Ich darf leben – aus Gottes Möglichkeiten
(3) Leben mit Jesus – Entdecke die Möglichkeiten!

Nicht vor Veränderungen fürchten

Der neue anhaltische Kirchenpräsident Joachim Liebig ruft zur Zuversicht auch angesichts einer möglichen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 auf.

Dieses Wort ist keine Begründung, die Hände in den Schoß zu legen. Es steht am Ende einer Geschichte über die Grenzen des Reichtums. Damit ist es überraschend aktuell. Wer allein auf eigene Fähigkeiten setzt, wird mit leeren Händen dastehen. … Mit Zivilcourage können wir für unseren Glauben einstehen – auch das ist eine Lehre der jüngsten deutschen Geschichte, an die wir uns dankbar erinnern. Bei allem werden wir nicht atemlos; vertrauen vielmehr völlig auf Gott, denn wir wissen, „was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich“.

Siehe auch:
Bischof Hein ruft zu Gottvertrauen auf(epd)
Neuer Kirchenpräsident Jung will ermutigen(epd)

Jahreslosung 2009 klingt ein wenig nach Wunder

Die Kirche zum Jahreswechsel: Was bei den Menschen unmöglich ist… erschienen im Hamburger Abendblatt.

Sie sagt uns, dass diese Welt gehalten wird von dem, der sie geschaffen hat. Gott lässt uns auch in unsicheren Zeiten, wenn der Boden unter unseren Füßen zu schwanken scheint, nicht allein. Gegen den Augenschein der Welt und ihrer Gesetze vom Überleben des Starken setzt er seine Liebe und Barmherzigkeit durch.

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