Archiv für den Monat November 2008

Liedpredigt: Wie soll ich dich empfangen?

Eine Predigt (2001) von Annemarie Helwig in der Datenbank wueparchiv

Wunder-Collage zur Jahreslosung 2009

Mach Wunder möglich

Jahreslosung 2009

Jahreslosung 2009


Was für ein Wunder-Bild! Bei Flickr trägt es den Untertitel: Th. Doll (ex-hsv, neu-bvb) als Bundesliga-Messias. Das Gerücht vom Messias hat sich wohl zwischenzeitlich zerschlagen.
Aber der Bezug zur Jahreslosung 2009 ist natürlich erkennbar: was bei den Menschen unmöglich ist…
Vielleicht habt ihr noch Ideen dazu? Wofür gibt es Kommentare… Wenn jemand etwas damit anfangen kann, Rückmeldungen sind willkommen!
Wer zur Bildkomposition Verbesserungsvorschläge hat, der sei auf ein Backboard zum Bild verwiesen.

Adventskalender (1)

Adventskalender
Statt virtuelle Adventskalender im Internet zu besuchen, basteln Sie doch selber (wieder) einmal einen. Andere beschenken macht Freude!

Liederpredigt für Kinder: Tochter Zion, Sacharja 9,9


Eine Predigt (doc) (2003) für Kinder zum Lied Tochter Zion von Pastor Norbert Giebel auf den Seiten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Tempelhof – Baptisten.

Liedpredigt zu Sacharja 9,9 und Tochter Zion


Eine Predigt von Pfarrer Ralf Luginsland (Blaubeuren) von der Seite des Sonderdacher Kreises.

Fürbitte für Brasilien

Mission EineWelt

Mission EineWelt


Mission EineWelt (Neuendettelsau) veröffentlicht regelmäßig ein Fürbittengebet. Dabei geht es um Nöte von Menschen und Christen weltweit – nicht immer nur um bayerische Partnerkirchen.
Siehe auch: Kongo-November 2008 (pdf)

Ganz aktuell informiert Mission EineWelt über die Katastrophe in Brasilien und bittet im Namen der Menschen in Santa Catarina und der lutherischen Partnerkirche um Spenden und ruft zur Fürbitte für die Opfer auf.

Matthäus 11, 2-10 Martin Luther

Martin Luther, Eine ärgerliche Predigt

Deswegen ist solches Schicken anderes nichts, denn als sagte Johannes also:. Ich weiß es zwar wohl, daß er der rechte Christus ist, aber die Leute glaubens nicht. Deswegen gehet ihr jetzt zu ihm und hörets von ihm selbst, auf das ihr euch von mir und dem ganzen Judentum wegtut, und hängt euch an diesen Mann, an welchem alles gelegen ist, was euer und der ganzen Welt Seligkeit betrifft. Das ist die eigentliche Meinung dieser Botschaft zu Christus, daß seine Jünger ihn selbst sehen und hören, ihm in Kundschaft kommen, und also an ihn glauben und selig werden sollen.
Das Evangelium aber ist eine solche Predigt von Christus, die zu dem Sünder sagt:. Mein Sohn, sei getrost und fröhlich, erschrecke nicht; denn du sollst wissen, daß Christus befohlen hat, den Armen, das ist, den elenden, betrübten Herzen, Gnade anzusagen, daß er seine Reinigkeit, die göttlich und ewig ist, für dich setzen, dich mit Gott zufrieden machen, deine Sünder abwaschen und vergeben wolle. Diese Gnade heißt er dir durch sein Wort anbieten; darum zweifle nicht, wie du hörst und glaubst du es nun, so wird es dir wiederfahren.
Denn dem Evangelium wird es nie anders gehen. Es ist und bleibt eine Predigt, daran sich nicht allein nur geringe Leute stoßen, sondern die heiligesten, frömmsten, weißesten, gewaltigesten auf Erden, wie die Erfahrung zeigt. Wohl aber denen, die wissen und glauben, daß es Gottes Wort ist; die sind genesen, getröstet und gestärkt wider alle solche Ärgernisse. Die es aber nicht wissen, blasen sich auf ihrer guten Werke willen, fallen von diesem Wort auf ihre eigene Gerechtigkeit, und halten es für eine ärgerliche und aufrührerische Lehre.

Adventskalender 2008

Ab morgen startet auch hier ein kleiner Adventskalender. So etwas wie ein Meta-Adventskalender mit Hinweisen auf andere Kalender im Netz. Manchmal aber auch direkt mit Fundsachen rund um den Advent. Vielleicht ist ja noch etwas für Ihren Adventskalender dabei!

Audio-Andacht zum Wochenspruch Sacharja 9,9

Wort zur Woche

Wort zur Woche


Wieder einmal sei zur Audioandacht bei der sächsischen Kirchenzeitung DER SONNTAG verwiesen. Ihre Überschrift: „Er lässt uns nicht mit allem »Dreck« alleine.”
Warum ich darauf hinweise? Weil es so schön passt!
Siehe Artikel: „Der sanftmütige König! – Die Putzkolonne wird bejubelt!“

Dazu ein kurzer Rekurs:

Friedrich August III. (* 25.05.1865,  † 18.02.1932 in Sybillenort)

Friedrich August III. (* 25.05.1865, † 18.02.1932 in Sybillenort)

Friedrich August III. (* 25.05.1865, † 18.02.1932 in Sybillenort),
war dem Militärischen sehr verbunden. 1913 weihte er das Leipziger Völkerschlachtdenkmal ein. Während seiner Regierung sorgte er sich um das Gleichgewicht der Kräfte zwischen Tradition und Fortschritt. Der letzte sächsische König dankte im Ergebnis der Novemberrevolution am 13.11.1918 ab, angeblich mit den Worten Macht doch euer’n Dreck aleene!

Lukas 21, 25-30 Martin Luther

Wie es zum Ende der Welt sein wird, Martin Luther

Aber in diesem Evangelium lehret er uns anders, nämlich, daß er wolle kommen, nicht daß er uns richten und verdammen, sondern erlösen und helfen wolle, und erfüllen, was wir ihn gebeten haben, und sein Reich zu uns bringen. Denen aber, so an ihn nicht geglaubt, seine Christen auf Erden verhöhnt und geplagt haben, für diese will er Richter sein und sie strafen. Solches, spricht er, glaubet fest und zweifelt nicht daran, und freuet euch auf meine Zukunft; denn sie soll euch zum besten geraten, daß ihr von Sünden, Teufel, Tod und Welt erlöset, und durch mich ewig selig werdet. Das heißt ja herrlich und reichlich getröstet.

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