Archiv für den Monat Januar 2009

Matthäus 8,5-13 • Sag nur ein Wort!

Jesus bewundert das tiefe Vertrauen des Hauptmannes…

Matthäus 8,5-13 Der Hauptmann von Kapernaum
5 Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn
6 und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen.
7 Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.
9 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s.
10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden!
11 Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;
12 aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.
13 Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.

Vertrauen und Wertschätzung sind zutiefst miteinander verbunden. Wie hoch schätzt dieser Hauptmann Jesus ein, wenn er ihm diese Amtsbefugnis zutraut? Sprich nur ein Wort, denn ich bin nicht wert, dass du wegen mir kommst.

Unmöglich Leben schenken…

Predigt von Katharina Brudereck zur Jahreslosung 2009 als Audio-Datei.
Unmöglich Leben schenken…

Unmöglich Frieden ?!

Predigt von Christina Brudereck zur Jahreslosung 2009 als Audio-Datei.
predigt_2009_001.mp3 Unmöglich Frieden

Johannes 2,1-12 • Tut, was er euch sagt!

Schade, um den schönen Wein! – Er wurde zu spät serviert.

Johannes 2,1-12 Die Hochzeit zu Kana (LUT)
1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus spricht zu ihr: Was geht’s dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam
10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
12 Danach ging Jesus hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nicht lange da.

Das erste Zeichen ein Hochzeitsweinwunder. Wer hätte das gedacht? Und ganz am Ende seiner Zeit gibt es die Auflösung, wann wir diesen edlen Tropfen zu kosten bekommen: Beim Hochzeitsmahl im Himmel.
Immer noch traurig, wegen des Weines? Nur Geduld und was er euch sagt, das tut!

Alle Jahre wieder: Weihnachtspredigten…

Sprachexperte kritisiert Predigt-Deutsch – so lautet die Überschrift in diesem Jahr.

Zitat aus dem Artikel:

Dass der 83-jährige Sachbuchautor empfindlich ist, wenn es um guten Sprachstil geht, ist bekannt. Schneider war langjähriger Redakteur mehrerer großer deutscher Zeitungen und leitete die Henri-Nannen-Journalistenschule.

Das gute an jeder Kritik: Sie kann helfen, es besser zu machen. Und eben auch: Schmunzeln (auch über sich selbst) schadet nicht.

Was bei Gott möglich ist

Jahreslosung 2009 und (Finanz-)Probleme von Peter Schmid

Gott schafft, was uns nicht möglich ist, durch sein Wort. Wenn er redet, kommt Neues ins Dasein. Von seinem Geist erneuert und geleitet, können Menschen Neues schaffen – Dinge, die sonst unmöglich wären. Seine Worte, die sich in der Bibel finden, stiften Leben. Wir können in schwierigen Zeiten und in ausweglos scheinenden Umständen richtig und zukunftsweisend handeln. Auch wenn das junge Jahr voller Unwägbarkeiten ist.

Ist bei Gott alles möglich?

Gier, Reichtum und Jesus – Peter Schmid zur Jahreslosung 2009.

Diese Sätze bewahren uns vor Illusionen. Alle Menschen sind berufen, nicht selbstsüchtig nach ihrem Vorteil zu gieren, sondern, was sie haben und erwerben, treu und solidarisch zu verwalten. Dies ist die Bestimmung der Menschen, seit Adam den Garten Eden bebauen und bewahren sollte.
Entscheidend ist nicht, was wir haben, sondern wie wir umgehen mit dem, was wir haben. In den ungerechten Machtstrukturen dieser Welt will Jesus Christus Menschen verwandeln und zu einem Lebensstil und Handlungsweisen befähigen, die über sie selbst hinausweisen und Gottes neue Welt vorweg nehmen. Das ist möglich!

Predigten zu Matthäus 3,13-17

Aller Anfang ist leicht von Johannes Taig, 2003
Predigt von Ekhard Brandes, 2003
Umkehr des Herzens – Predigt zu Matthäus 3,13-17 & Jesaja 42,1-9 von Walter Jungbauer, 2008
Predigt(rtf) von Michael Herbst, 2007
Predigt(pdf) aus Bruckmühl, 2003
Bibelstudium: Matthäus 3,13-17
Was ist Taufe? Gedanken im Drittklass-Taufgottesdienst(pdf) von Daniel von Orelli
Predigt(doc) von Meike Waechter, 2008
Fest der Taufe Christi von Dr. Gottfried Martens, 2003
Predigt(doc) von Bernhard Philipp
Jesu Taufe und unsere Taufe von Walter Faerber, 2003
Gottes Ja – die Lebensgrundlage von Gerhard Kelber, 2003
Dies ist mein lieber Sohn . . . von Robert Helwig, 2003
Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe von Hartmut Jetter, 1991
Wahre Solidarität von Theo Sorg, 1975
Radio-Andacht von Anna-Maria Immerz, 2002
Predigt von Ralf-Andreas Gmelin, 2002
Die Tür ist offen(pdf) von Ralf Krust, 2003
Menschenkind – Gotteskind Andacht von Robert Augustin
Wir Königskinder – Gottesdienst mit Predigt(pdf) von Jürgen Giszas, 2007
Predigt von Otto Kramer, 2003
Die erste Heilandstat von Winrich Scheffbuch, 2000
Predigt zu Sylvester von Martin Luther

Matthäus 3 in der Volxbibel
Liederdatenbank Matthäus 2
Predigten in der Predigtdatenbank

Siehe auch:
Matthäus 3,13-17 • Zulassen!
Matthäus 3,13-17 – Jesu Taufe

Kamel im Nadelöhr – Jahreslosung im Bild


Siehe Pixelio.

Ich zitiere aus der Bildbeschreibung:

Das Kamel darf ich mit freundlicher Genehmigung vom Laserzentrum Hannover benutzen.
http://www.laser-zentrum-hannover.de/de/publikationen/pressemitteilungen/2006/img/20060424-Kamel.jpg

Durch Lasertechnik ein Kamel im Nadelöhr. Was nicht alles möglich ist!

Winterdienst-LKW und die Jahreslosung

Gedanken zur Jahreslosung gefunden bei drei Elkinder in Hessen

Gott geht vor und macht es möglich, dass wir ihm folgen, das kann dann auch mal bedeuten, dass es nicht so schnell geht wie wir wollen. Ich möchte dieses neue Jahr hinter Gott als meinem Winterdienst herfahren. Nach seinem Tempo, seinen Weg, in dem sicheren Wissen, dass er streut, besser wohl: den Weg bereitet. Ich kann nicht, aber Gott kann!

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