Gedanken zu den Monatssprüchen

Auslegungen zu den Monatssprüchen finden sich bei Gedanken-zum-Monatsspruch.de
Hier zum Beispiel der Monatsspruch für Dezember mit dazugehörigem Bild.

– Sorry, die Seite scheint es nicht mehr zu geben…

Advertisements

Predigten zu 2. Korinther 4,16-18

Mut
Foto: s.media / pixelio.de
Auslegung und Bibliographie zusammengestellt von Matthias Dietrich.
Predigtpreispredigt über 2. Korinther 4,16-18 von Joachim Schmidt (2006)
Der innere Mensch wird erneuert Pfarrer Kelber (2006)
Das klingt ja stark nach Ecstasy … von Pastor Dr. Gottfried Martens (2006)
Aus dem Holz der Bedrängnis geschnitzt von Michael Rau (2012)
Predigt von Bulliger als pdf (2006)
Ein Rezept gegen die Müdigkeit von Cornelia Trick (2000)
Gottes wunderbare Welt Andacht von Adelheid Augustin
Predigt von Annegrethe Stoltenberg (2006/pdf)
Predigt von Dipl. Theologe Michael Zlámal (2006/pdf)
Predigt von Ekhard Brandes (2000)
Predigt zu 2. Korinther 4, 16-18 von Christine Hupka (2012)
Predigt zu 2. Korinther 4, 16-18, verfasst von Manfred Gerke (2012)
Predigt zu 2. Korinther 4, 16-18, verfasst von Rainer Koptisch (2012)
2. Korinther 4, 16-18 von Klaus Steinmetz (2000)
Predigt über 2. Korinther 4, 16 – 18 anlässlich der Konstituierung des saarländischen Landtages Präses Nikolaus Schneider in der Christkönig-Kirche in Saarbrücken
Predigt zu 2. Korinther 4, 16-18 von P. i. R. Dr. Albrecht Weber (2012)
Predigten der Predigtdatenbank
Predigt von Pfarrer Matthias Laubvogel zu 2.Korinther 4,16-18 (1994/Audio)
Predigt von Pfarrer Thomas Blöcher zu 2.Korinther 4,16-18 (1988/audio)

Siehe auch:
2.Korinther 4,16-18 – Jubilate

2. Korinther 4,16-18 • Ich sehe was, was du nicht siehst!

Foto: jokerbomber / pixelio.de
Hallo wach! Mit Mut. Nicht abrackern, sondern durchblicken.

2 Korinther 4,16-18
16 Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. 17 Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, 18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Tag um Tag erneuert werden und ein herrliches Übergewicht erreichen! Oder war es übergewichtige Herrlichkeit?

Portal für Bibelauslegung

Welt der Bibel
Foto: Ev. Augustinerkloster zu Erfurt, http://www.augustinerkloster.de
Welt der Bibel sieht sich als Portal für Bibelauslegung und bietet Hilfe bei wissenschaftlichen Arbeiten, beim Vorbereiten einer Predigt oder eines Unterrichtes an.

Wir bieten Ihnen einen leicht verständlichen Einstieg in die Auslegung der einzelnen Bibelstellen und einen umfassenden Überblick über Fachliteratur zu den einzelnen Texten und Fragestellungen.
Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Bisher enthält das Portal nur einige Paulusbriefe, wird aber weiter ausgebaut.

Zwischen Trauer und Hoffnung

In ihren Gedanken zum Monatsspruch nimmt Hanna Keller das Thema dieser Tage auf:

Kein Wunder, dass bei dieser Atmosphäre die kirchlichen Gedenktage zur Erinnerung an die Verstorbenen in den November fallen: Katholische Christen feiern in diesem Monat Allerseelen, evangelische Christen den Toten – oder Ewigkeitssonntag. Die trübe Stimmung kann der eigenen Trauer über den Tod eines Menschen Ausdruck verleihen und hilft dabei, sie zu verarbeiten.

Johannes 2,1-12 • Tut, was er euch sagt!

Schade, um den schönen Wein! – Er wurde zu spät serviert.

Johannes 2,1-12 Die Hochzeit zu Kana (LUT)
1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus spricht zu ihr: Was geht’s dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam
10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
12 Danach ging Jesus hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nicht lange da.

Das erste Zeichen ein Hochzeitsweinwunder. Wer hätte das gedacht? Und ganz am Ende seiner Zeit gibt es die Auflösung, wann wir diesen edlen Tropfen zu kosten bekommen: Beim Hochzeitsmahl im Himmel.
Immer noch traurig, wegen des Weines? Nur Geduld und was er euch sagt, das tut!