Für einen neuen Anfang: gute Entscheidungen treffen

Gottesdienst zum Hirtensonntag

Predigt zu Hesekiel 34,11-16

In der Krise hoffen wir auf einen neuen Anfang. Früher wawr nicht einfach alles besser. Manches können wir getrost hinter uns lassen.

Dafür müssen wir aber gute Entscheidungen treffen für den neuen Anfang, den wir anstreben.

Gott legt uns dazu seine Anforderungen vor. Was wir tun, soll den Menschen dienen. Allen ohne Unterschied. Wer andere leitet, soll nicht sein eigenes Wohl über alles stellen. Es ist nicht immer leicht, gute Entscheidungen zu treffen.

Gott selbst ergreift die Initiative und nimmt sich der Menschen an. Er leitet uns fürsorglich, wie ein guter Hirte.

Wir finden Zuflucht bei dem, der die Macht der Sünde bricht.

Gottesdienst am Gründonnerstag

Eine Predigt zu Matthäus 26,17-30.

Was weiß Jesus denn alles?

Da komme ich schon ins Grübeln. Er versteht, was Menschen bewegt und er durchschaut, was seine Gegner denken und planen.
Jesus vertraut fest darauf, dass Gott, der Vater im Himmel, ihn mit allem versorgt, was er braucht.Genau zur richtigen Zeit.
Ein erschütternder Hinweis
Gerade als das große Fest beginnt, lässt Jesus die Bombe platzen. Er sagt: „Ich weiß es ganz gewiss. Einer von euch wird mich an meine Feinde ausliefern.“
Ist das eine Vermutung von Jesus? Eine Frage, ein Test?
Ihr Blick geht auf ihr eigenes Herz. Sie sind erschüttert und tief traurig.
In der Gegenwart Jesu wird uns bewusst, wozu wir fähig sind, welche Macht die Sünde hat.
Nur zu leicht flüchten wir uns in die Welt des schönen Scheins. Die Jünger aber wissen längst, dass der schöne Schein bei Jesus nichts zählt. Bei ihm zählt das ehrliche und offene Wort.
Jeder Einzelne sucht bei ihm Schutz vor der Macht, die die Sünde über sein Leben haben will.

Der Gegenspieler
Einer hat Jesus noch nicht gefragt: Judas.
Der Grund von Jesu Handeln ist nicht der Verrat. Der Grund von Jesu Handeln ist das genaue Gegenteil: seine Treue und sein Vertrauen auf Gott.
Der Preis, den der Verräter zahlt, die Vergeblichkeit seines Handelns.Davor warnt ihn Jesus.

Das Urteil über Jesus hat nicht das letzte Wort: so setzt er an diesem Festabend am Gründonnerstag ein neues großes Befreiungsmahl ein.

Weg bereiten

Am 24.6. dem Tag, der am weitesten im Jahr von Weihnachten entfernt ist, denken Christen in Gottesdiensten und Andachten an Johannes den Täufer. Er weißt wie kein anderer auf Christus hin. Er sieht sich als Wegbereiter und verweist nach Johannes 1,23:

22 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann? , dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? 23 Er sprach: »Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.

auf Jesaja 40,3:

3 Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem Herrn den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! …

Predigten zu Jesaja 40,1-8:

Zentrum VerkündigungJohannistag (.doc) | 24.06.2014 | Jesaja 40, 1 – 8

Kirchengemeinde St.Petri Augustusburg (Erzgebirge) – Archiv: Johannis 2008 (.pdf)

PredigtkastenZum Johannestag 1990

JohanniterJohannisfeier am 26. Juni 2010: Trost

EVANGELISCHE LANDESKIRCHE IN BADENBAHN FREI FÜR GOTT!

PREDIGT VON LANDESBISCHOF FISCHER ZUM JOHANNISTAG IN DER STADTKIRCHE KARLSRUHE ÜBER JESAJA 40,1-5 (23.06.2013)

Kirche ChemnitzJohannistag 2002 von Pierre Große

Worte (nicht nur) zum Sonntag Trösten – Johannistag (3.n.Tr.), 24.06.2012, Reihe IV Ulrich Kling-Böhm

St.Nikolai Groß IlsedeGott arbeitet langfristig Predigt über Johannes 40,3-5 2008

bibelkommentare.de Artikel Johannes der Täufer – Bibel-Lexikon

QuatemberJohannistag

Was macht eine gute Predigt aus?

Die Leiterin des Zentrums für evangelische Predigtkultur (!?) der EKD Kathrin Oxen im Interview bei evangelisch.de.

Neben Fragen zu Schrumpfung und (künftiger) Minderheitensituation der Kirche…

  • die Kräft einer guten Predigt kommt aus der biblischen Geschichte selbst.
  • es geht um Glaubwürdigkeit (der Prediger soll eigene Dinge in der Predigt öffentlich machen).
  • erzeugt Bilder in den Köpfen der Menschen, die ihnen noch lange nachgehen und bei ihnen bleiben.
  • nach innen stärken und nach außen befremden.
  • blickt über den eigenen Tellerrand hinaus.
  • allmählich gewachsen.
  • nicht weit weg von den Hörern.

Was macht eine gute Predigt aus? Ich denke, darüber nachzudenken lohnt sich – für Predigende und Hörer.

pfälzer predigt podium

Auf dem ppp – pfälzer predigt podium finden sich aus Anlass des 450 JahrestagesNewImage des Heidelberger Katechismus 2013 eine Predigtreihe, die sich mit 85 der 129 Fragen beschäftigt.

Unsere Hoffnung ist nun, dass viele Lektorinnen und Lektoren, Prädikantinnen und Prädikanten, aber auch Pfarrerinnen und Pfarrer von den Predigten profitieren können, regen Gebrauch davon machen und sich inspirieren lassen…

Wer möchte, kann sich die aktuelle Predigt auch als wöchentlichen Newsletter mailen lassen.

Kerker

Na, danke…

[…] von denen der fensterlose unterirdische Raum (ἐσώτερος φυλακή esōtēros phylakē) mit Blöcken der verschärften Haft diente (Apg 16,24). […] Die Gefangenen wurden mit Handketten gefesselt (Apg 12,6) oder an Füßen, Händen oder sogar am Hals in den Block gespannt (Apg 16,24).

Weitere Infos zum Kerker beim WiBiLex.

P.S.: Und wirklich danke dafür…, denn das hat ja geklappt!

Die Apostelgeschichte erzählt in Aufnahme der alttestamentlichen Tradition von der Verfolgung der Propheten von der Inhaftierung christlicher Missionare als Teil der Leidensnachfolge Christi (Apg 21,13), aber auch von ihrer durch Wunder ermöglichten Befreiung, die zeigen soll, dass sich die vom Heiligen Geist angetriebene Ausbreitung des Christentums durch nichts stoppen lässt (Apg 5,18-21Apg 12,1-19Apg 16,16-40).