Einstimmung auf die Karwoche und Ostern

Eine visuelle Einstimmung auf die Karzeit und auf Ostern bietet die Glo Easter Gallery in Bildern, Karten, Illustrationen und klassischen Gemälden.

Gebaeude
Bethanien
Tempelplatz

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Besa und die Jahreslosung

NewImage.jpgIn dem Artikel – „Besa“ rettete die Juden vor dem sicheren Tod – auf welt.de wird davon erzählt, wie der Ehrenkodex albanischer Muslime zur Rettung für fast 2000 Juden wurde.
Bewegend und wie ich finde auch sehr zur Jahreslosung passend.
Eine weitere Beispielgeschichte, wie Gutes das Böse überwinden kann.

Scarlett Epstein erinnert sich an jene Monate voller Angst im Jahr 1938, als sei alles erst gestern passiert. Über Split gelangte sie per Schiff in die albanische Hafenstadt Durres. „Dort kamen wir im Haus gleich neben der Polizeiwache unter, mit 45 anderen Juden.“ Am 7. April 1939 dann kreuzte die Kriegsflotte der Italiener vor Durres, der Angriff stand unmittelbar bevor. „Wir hatten solche Angst, dass Mussolini uns als Geschenk an Hitler deportieren würde“, sagt Epstein. Doch die albanischen Polizisten versteckten die Juden in einem Keller im Stadtinneren. Sie entkamen.

Johannes 2,1-12 • Tut, was er euch sagt!

Schade, um den schönen Wein! – Er wurde zu spät serviert.

Johannes 2,1-12 Die Hochzeit zu Kana (LUT)
1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus spricht zu ihr: Was geht’s dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam
10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
12 Danach ging Jesus hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nicht lange da.

Das erste Zeichen ein Hochzeitsweinwunder. Wer hätte das gedacht? Und ganz am Ende seiner Zeit gibt es die Auflösung, wann wir diesen edlen Tropfen zu kosten bekommen: Beim Hochzeitsmahl im Himmel.
Immer noch traurig, wegen des Weines? Nur Geduld und was er euch sagt, das tut!

Predigten zu Matthäus 3,13-17

Aller Anfang ist leicht von Johannes Taig, 2003
Predigt von Ekhard Brandes, 2003
Umkehr des Herzens – Predigt zu Matthäus 3,13-17 & Jesaja 42,1-9 von Walter Jungbauer, 2008
Predigt(rtf) von Michael Herbst, 2007
Predigt(pdf) aus Bruckmühl, 2003
Bibelstudium: Matthäus 3,13-17
Was ist Taufe? Gedanken im Drittklass-Taufgottesdienst(pdf) von Daniel von Orelli
Predigt(doc) von Meike Waechter, 2008
Fest der Taufe Christi von Dr. Gottfried Martens, 2003
Predigt(doc) von Bernhard Philipp
Jesu Taufe und unsere Taufe von Walter Faerber, 2003
Gottes Ja – die Lebensgrundlage von Gerhard Kelber, 2003
Dies ist mein lieber Sohn . . . von Robert Helwig, 2003
Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe von Hartmut Jetter, 1991
Wahre Solidarität von Theo Sorg, 1975
Radio-Andacht von Anna-Maria Immerz, 2002
Predigt von Ralf-Andreas Gmelin, 2002
Die Tür ist offen(pdf) von Ralf Krust, 2003
Menschenkind – Gotteskind Andacht von Robert Augustin
Wir Königskinder – Gottesdienst mit Predigt(pdf) von Jürgen Giszas, 2007
Predigt von Otto Kramer, 2003
Die erste Heilandstat von Winrich Scheffbuch, 2000
Predigt zu Sylvester von Martin Luther

Matthäus 3 in der Volxbibel
Liederdatenbank Matthäus 2
Predigten in der Predigtdatenbank

Siehe auch:
Matthäus 3,13-17 • Zulassen!
Matthäus 3,13-17 – Jesu Taufe

Matthäus 3,13-17 • Zulassen!

Der erste Taufstreit: Johannes verwehrt Jesus die Taufe.

Matthäus 3,13-17 (EÜ)
13 Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.
14 Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?
15 Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.
16 Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
17 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

Gut, dass Johannes nachgeben konnte!
Denn: Was wirklich wichtig ist, zeigt sich am Ende: Die Zusage Gottes an den Getauften! Es ist die Zusage der Liebe. Ich habe Gefallen an dir gefunden. Du bist mein lieber Sohn – meine liebe Tochter…

Predigten zu Matthäus 2,1-12

Ein Stern in der Dunkelheit von Cornelia Trick, 2004
Drei König(pdf) von Jörg Alt, 2006
Unter einem guten Stern von Irene Kraft, 2002
Predigt von Heinrich Tischner, 1997
Predigt(pdf) von Jörg Zimmermann, 2008
Kaspar, Melchior und Balthasar(pdf) von Lidia Rabenstein, 2002
Stell dir vor, es ist Weihnachten – und keiner geht hin! von Inke Raabe, 2003
Predigt von Eberhard Gerst, 2003
Predigt von Christian Sauermann, 2003
Wie man die Krippe findet von Manfred Brüning, 2000
Podcastpredigt von Dr. Wolfgang Nestvogel, 2008
Leben ist mehr von Thomas Wink, 2002
Predigt(pdf) von Gabriele Pack, 2004
Was bring ich dem Kind?(pdf) von Ralf Krust, 2008
Predigt(pdf) von Peter Rehr, 2006
Licht strahlt in die Finsternis. Die Geburt Jesu ist ein Ereignis von weltweiter Bedeutung. von Christa Roth, 2008

Liederdatenbank Matthäus 2
Predigten in der Predigtdatenbank

Siehe auch:
Matthäus 2,1-12 • Forscht fleißig!
Epiphanias • Die Weisen aus dem Morgenland

Matthäus 2,1-12 • Forscht fleißig!

Forscht fleißig! Guter Rat vom bösen König…

Matthäus 2,1-12 Die Weisen aus dem Morgenland
1 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen:
2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem,
4 und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte.
5 Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1):
6 »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«
7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre,
8 und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass auch ich komme und es anbete.
9 Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.
10 Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut
11 und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
12 Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land.

Jesus zwischen Anbetung und Vernichtung. Die Weisen suchen und finden. Herodes hört überrascht, erschrickt und legt sich einen Plan zurecht. Er ist bereit seinen Platz auf dem Thron zu sichern.
Die Weisen sind bereit, nach langem Suchen vor dem auf die Knie zu gehen, der seinen Thron verlassen hat. Das heißt, sie wollen zu ihm gehören. Vielleicht, weil sie erleben: Seinem Stern zu folgen, erfüllt mit Freude.

Predigten zu Lukas 2,41-52

Wo und wie Christus finden von Martin Luther
Predigt von Brigitte Gensch, 2003
Bei Gott zu Hause – bereit zum Aufbruch von Rosemarie Wenner
Audiopredigt von Hans Platte, 1989
Anmerkungen zum Evangelium von Regina Wagner
Podcast vom Bibellesebund, 2008
„Im Tempel zu Hause“(pdf) – Anregungen für den Kindergottesdienst
Predigt(pdf) von Ina Elstner, 2003
Predigt(pdf) von Gerd Burkhardt, 2003
Predigt(pdf) von Andreas Zwölfer, 2003
Predigt zum Radlersonntag von Christian Bernhardt, 2007
Predigt am Fest der Heiligen Familie von Ulrich Behlau, 2001
Pubertät, DLF-Morgenandacht von Dr. Dvorak, 2004
Predigt gehalten im Rahmen eines Marienprojekts von Dr. Roland Hosselmann, 2006(?)
Konfirmationspredigt von Thomas Koser-Fischer, 2004
Predigt von Ralf Lange-Sonntag, 2002
ER hat uns immer genervt – Konfirmationspredigt von Peter Noß-Kolbe, 2003
Predigt von Horst Kannemann, 2003
Der Gottessohn von Uwe Handschuch, 2005
Im Haus des Vaters (pdf)
GESCHENK FAMILIE von Maximilian Fürnsinn, 2000
Eröffnungsgottesdienst der Landessynode(pdf) von Manfred Kock, 2003
Predigt(doc) von Alex Nussbaumer, 2003
Predigt von Ralf-Andreas Gmelin, 2002
Aus dem Nichts ins Alles – Eine Mutmachgeschichte zur Konfirmation von Jürgen Giszas,2002
Predigt(pdf) von Mark Meinhard, 2003
Der verschwundene Jesus von Andreas Meißner, 2009

Predigten in der Predigtdatenbank

Siehe auch:
Der zwölfjährige Jesus im Tempel – 2. Sonntag nach dem Christfest
Lukas 2,41-52 • Beziehungsschmerz

Lukas 2,41-52 • Beziehungsschmerz

Jesus war früh reif.

Lukas 2,41-52 Der zwölfjährige Jesus im Tempel (Übersetzung Schlachter 2000)
41 Und seine Eltern reisten jährlich am Passahfest nach Jerusalem.
42 Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie nach dem Brauch des Festes hinauf nach Jerusalem.
43 Und als sie die Tage vollendet hatten und wieder heimkehrten, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem; und Joseph und seine Mutter wussten es nicht.
44 Da sie aber meinten, er wäre bei den Reisegefährten, zogen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und unter den Bekannten.
45 Und weil sie ihn nicht fanden, kehrten sie wieder nach Jerusalem zurück und suchten ihn.
46 Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzend mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie befragte.
47 Es erstaunten aber alle, die ihn hörten, über sein Verständnis und seine Antworten.
48 Und als sie ihn sahen, waren sie bestürzt; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!
49 Und er sprach zu ihnen: Weshalb habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?
50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.
51 Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und ordnete sich ihnen unter. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.
52 Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Mit 12 Jahren (wie üblich) wird Jesus religiöse Mündigkeit zugetraut und er nutzt sie! Er spricht ein volles JA zu Gott. Das löst eine schmerzvolle Suche und Unverständnis aus. Wie schmerzvoll muss die Erkenntnis in Maria und Josef gewesen sein, dass sie sich mit Jesus nicht verstanden hatten, während im Tempel alle verwundert waren über sein Verständnis (Gottes)? Aber auch Jesus trägt diesen Beziehungsschmerz in sich, als er wieder mit ihnen geht und sich ihnen unterordnet.