Der Weihnachtsmannfilm


Dass der Weihnachtsmann eine Werbefigur der braunen Brause ist, hat sich ja mittlerweile schon herumgesprochen. Trotzdem scheint er zur weihnachtsbeherrschenden Figur zu werden.
Ob es gut ist, dass die Diakonie mit ihrem wichtigen Film zur Situation Obdachloser ausgerechnet diese Figur aufgreift, weiß ich nicht.
Vielleicht ist es notwendig, dem Weihnachtsmann ein Wendung in Richtung Martin von Tour (St. Martin) und Sozialarbeiter Bischof Nikolaus zu geben.
So viel ist jedenfalls sicher: Das Anliegen der Diakonie hat volle Unterstützung verdient. [Zum Film]

Die Diakonie fordert auf, Weihnachten zu einer guten Zeit zu machen. Für alle. Mit Hilfe einer sms-Spende kann jeder ganz einfach helfen (sms mit dem Kennwort „DIAKONIE“ an die 89998). Der Verzicht auf den erhobenen Zeigefinger soll es den Menschen leichter machen ihr eigenes Verhalten zu überdenken, und die Bereitschaft wecken, Obdachlose zu unterstützen. Zu sehen ist der Spot auch im Internet.
via: Fernsehspot erinnert an Not der Wohnungslosen – ekd Pressemitteilungen

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Jugendkriminalität und Kirche

Der aufgewirbelte Staub der öffentlichen Diskussion über die Jugendkriminalität mag sich bald wieder legen. Aber die Frage liegt nahe: Ist das eine Steilvorlage für die Evangelische Kirche, die gerade in diesem Jahr zwei 200-jährige Geburtstagsjubiläen feiert: Löhe und Wichern, die beide mit Diakonie verbunden sind?

Dazu der Impuls einer kurzen Radioandacht

RPR1 ‚Angedacht‘: Wichern und die Kinder
Vikar Dejan Vilov, Homburg, spricht “Angedacht” bei RPR1 und “Feels Like Heaven” bei Rockland Radio am Mittwoch, 2. Januar 2008.

zu finden bei: protcast.evpfalz.de